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Die aus dem Namen Feuerwehr zu entnehmende Haupttätigkeit, das Löschen von Feuer, ist nicht die einzige Aufgabe. Vorbeugender Brandschutz, Sicherheitsmassnahmen und vielleicht auch der vorsichtige Umgang eines jeden einzelnen haben dazu beigetragen, dass die Brandbekämpfung zunehmend einen geringeren Teil des Feuerwehralltags bestimmt.
Pro Jahr werden deutschlandweit 500.000 Brände durch die Feuerwehr bekämpft. Das sind ca. 1400 Brandeinsätze pro Tag. Fast 1/3 sind Wohnungsbrände!
1000 Menschen sterben bei Bränden.
10.000 tragen Verletzungen davon
Die Schadenssumme liegt bei etwa 3,1 Milliarden Euro
Um diese Zahlen so gering wie möglich zu halten, müssen einige Grundsätze beachtet werden. Wie z.B.:
Brände müssen zunächst durch ihre Brandklassen unterschieden werden. Je nach Lage und Brandklasse kann das richtige Löschmittel gewählt werden. Brandklasse A = feste Stoffe wie Holz Brandklasse B = flüssige Stoffe wie Benzin Brandklasse C = gasförmige Stoffe wie Methan Brandklasse D = Metallbrände bei sehr hohen Temperaturen Brandklasse F = Brände von Speiseölen/-fetten (pflanzliche oder tierische Öle und Fette) in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen und -geräten.
Mischformen in z.B. Gefahrguteinsätzen, werden hier nicht beachtet!
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